Outdoor Ausrüstung

Mit der richtigen Ausrüstung gut vorbereitet in die Tour starten

Mit der richtigen Wander-Ausstattung auf alles gefasst sein

 

Wenn man über längere Tage in der Natur unterwegs ist, muss man an so einiges denken. Unter anderem wäre da das Schlaflager, die Verpflegung, die Kochutensilien, das Werkzeug und und und … Da dreht dir bestimmt auch der Kopf, oder? Gerade wenn man noch nicht so oft auf längeren Touren war, weiß man erstmal nicht, was man alles benötigen könnte. Wir haben aber ja alle mal irgendwo angefangen, auch die erfahrensten Trekking-Fans unter uns. Das tolle ist, dass es eine menge Seiten, Foren, Blogs und Social Media Beiträge gibt, auf denen du dich ausgiebig informieren kannst. Zu uns hast du ja auch gefunden 😄

Damit du auch als Trekking-Neuling nicht im Dunkeln tappen musst, geben wir dir in diesem Artikel einen Überblick darüber, was du alles an Ausrüstung für eine mehrtägige Strecke benötigen wirst. Dabei besprechen wir nicht nur die nützlichsten Werkzeuge, sondern beantworten dir auch mögliche Fragen zum Thema Kleidung, Essen, Hygiene und vieles mehr. Zudem geben wir dir noch einige praktische Tipps an die Hand!

Wie viel sollte man mitnehmen?

 

Grundsätzlich gibt es ein Motto, nach dem du dich richten solltest: „So wenig wie möglich, so viel wie nötig„. Hört sich jetzt zwar erstmal etwas unkonkret an, hilft aber bei Entscheidungen und soll auch hauptsächlich zur Orientierung dienen. Im Prinzip geht es bei dem Motto darum, dass du nichts, was du wirklich brauchst, einfach zu Hause lässt, mit dem Gedanken, dass es den Rucksack schön leicht macht und du ja sowieso in keine Notfallsituation kommen wirst. Man denkt sich nur so lange „Mir passiert das schon nicht“, bis es einem eben doch widerfährt.

Trotzdem gibt es auch Ausrüstungs-Gegenstände, die man auch guten Gewissens daheim lassen kann. Beispielsweise müssen nicht unbedingt zwei Bücher zur Unterhaltung mit, eins reicht vollkommen. Oder vielleicht gar keins – der Blick in die Natur oder ins Lagerfeuer am Abend ist ja auch Unterhaltung. Ganz nach dem Motto solltest du dir also beim Packen überlegen, welche Gegenstände dir auf deiner Reise helfen (gerade auch in Notsituationen) und welche du durch leichtere ersetzten oder sogar ganz weglassen kannst.

Wie transportiere ich meine Trekking-Ausrüstung?

Rucksack

Fragen beim Trekking

Auf diese Frage gibt es eine ganz leichte Antwort: im Rucksack! 😊 Ein ordentlicher Trekking-Rucksack bietet dir genügend Platz, um alles, was du (wirklich) auf deiner Tour brauchst, mitzunehmen. Ein richtig guter Rucksack transportiert deine Ausrüstung nicht nur, sondern unterstützt dich auch während des Laufens. Was wir damit meinen? Er sollte sich für dich zum Tragen gut eignen. Deswegen ist es auch immer von Vorteil, einen Trekking-Rucksack vor dem Kauf anzuprobieren und zu schauen, wie er sich auf dem Rücken anfühlt. Selbst wenn dir also aus deinem Freundeskreis ein Rucksack empfohlen wird, bedeutet dass nicht, dass er auch dir so gut gefallen wird und du damit mehrere Tage unterwegs sein kannst. Probiere also einfach aus und schau ganz individuell, welcher für dich am besten passt!

 

Für noch mehr Tipps bei der Wahl des Rucksacks, kannst du dir auch unseren Beitrag zu Trekking-Rucksäcken durchlesen.

 

Bildvorschlag: https://elements.envato.com/de/three-friends-with-their-backpacks-on-hiking-trip-QWQQD3K

von Envato, Fotograf: Prostock-studio

–> Alternative suchen! Die Rucksäcke links und rechts sind absolut keine Trekkingrucksäcke 😉

Alternative: https://onedrive.live.com/?authkey=%21Aul9bLW7l1ncjrA&cid=D80A326DEFBFCB94&id=D80A326DEFBFCB94%211375&parId=D80A326DEFBFCB94%211256&o=OneUp

(Plastik-)Beutel

Fragen beim Trekking

Besonders wenn du sehr auf Ordnung bedacht bist, wirst du hiervon begeistert sein. Um den Überblick zu behalten und schneller etwas in deinem Rucksack zu finden, kannst du deine Items gruppieren und zusammen in einzelnen, leichten Beuteln verstauen. Besonders geeignet dazu sind sogenannte Packbeutel oder Drybags. Noch übersichtlicher wird das Ganze, wenn du dir für jede Art von Gegenständen unterschiedlich farbige Beutel besorgst. Blau für Verpflegung, grün für Hygieneartikel usw.

Gegenstände, die auf keinen Fall nass werden dürfen, solltest du zudem in wasserundurchlässigen Zip-Beuteln oder Drybags verstauen.

 

Bildvorschlag: https://elements.envato.com/de/emergency-backpack-equipment-organized-on-the-tabl-FAWJSVJ

von Envato, Fotograf: davidpereiras

–> Alternative suchen, der Inhalt des Rucksacks passt nicht zum Trekking 😉

Alternative: https://onedrive.live.com/?authkey=%21Aul9bLW7l1ncjrA&cid=D80A326DEFBFCB94&id=D80A326DEFBFCB94%21356&parId=D80A326DEFBFCB94%21264&o=OneUp

Was gehört alles in den Rucksack?

 

  • Hilfe Set
  • EDC
  • Kleidung
  • Schuhe
  • Verpflegung
  • Kochutensilien & Wasserfilter
  • Hygieneartikel
  • Dokumente
  • Übernachtungsausrüstung
  • Werkzeug & Feuer
  • Elektronik (Handy, Ladegerät)
  • Unterhaltung

 

Vorab wollen wir dir kurz sagen, dass du natürlich selbst entscheidest, was du für dich auf deiner Wanderung brauchst. Es kann gut sein, dass du etwas einpackst, egal ob bei der Verpflegung oder der Kleidung, und merkst, dass du es gar nicht benötigt hast. Auch die Region, in der du wanderst, wird eine Rolle darin spielen, welche Ausrüstung wirklich Sinn ergibt, bei sich zu haben. Gehst du beispielsweise in ein sehr warmes Gebiet oder Land, wirst du wohl eher weniger dicke Handschuhe brauchen 😄

 

1. Hilfe Set

Eine kleine Tasche mit den wichtigsten Utensilien zum Verarzten von Wunden sollte niemals fehlen. Wir sprachen vorhin schon von dem Spruch „Das passiert mir doch nicht“. Jeder kann aber mal ausrutschen oder stolpern. Plumps! Schon liegt man dann auf dem Boden mit einem blutigen Knie. In solchen Situationen wirst du dich nicht noch zusätzlich ärgern müssen, weil du kein Erste-Hilfe-Set dabei hast.

Zu so einem Set gehören mindestens …

  • verschiedene Arten von Pflastern
  • Verbandszeug mit Verbandspäckchen, elastischer Bandage, Kompressen
  • eine Pinzette
  • medizinische Einmalhandschuhe
  • (Wund-) Desinfektionsspray
  • Rettungsdecke
  • Tabletten wie beispielsweise gegen Kopf-, Regel- oder Bauchschmerzen
  • persönliche Medikamente, die du regelmäßig benötigst

EDC

EDC ist die Abkürzung für Everyday Carry. Dabei handelt es sich um eine kleine Tasche, in der du Werkzeuge verwahrst, die dir vor allem in einer Notsituation helfen können und das du bei dir am Körper (also nicht im Rucksack) trägst. Selbst wenn also ein Bär mit einer Menge krimineller Energie dir deine gesamte Ausrüstung klaut, solltest du es schaffen, mit dem EDC zu überleben 😄 Auch findet sich dort drinnen üblicherweise Ausrüstung, die du täglich auf deiner Tour gebrauchen kannst, wie beispielsweise ein Messer.

Du möchtest dich genauer dazu erkunden, was alles in ein EDC gehört? Dann schau doch mal in unseren Artikel zum Thema EDC rein! (hier den Link später eintragen)

Kleidung

Bei der Kleidung können wir uns auf drei aufeinander aufbauende Lagen verlassen. Der Base Layer, der Mid Layer und der Top Layer.

Base Layer

Die Unterseite Schicht an Kleidung bezieht sich auf Unterwäsche, Unterhemd und ein kurz- oder langärmliges Shirt. Bei der Unterwäsche solltest du sorgfältig auf Qualität und Material achten. Der Stoff sollte auch längere Zeit Gerüche fernhalten. Auch Unterhemd und Shirt sollten nicht gleich zu riechen anfangen, wenn du beim Wandern in’s Schwitzen kommst. Die unterste Schicht liegt eng an, hält dich warm und sollte in kurzer Zeit wieder trocken werden, sollte es besonders feucht sein oder du stark schwitzen.

Mid Layer

Die zweite Schicht Kleidung kann ebenfalls Schweiß aufnehmen und soll dich möglichst warm halten. Je nachdem ob du dich in einem nassen oder eher trockenen Gebiet aufhältst, können unterschiedliche Stoffe sinnvoll sein. In feuchten Gebieten wäre eine Jacke und ein aus synthetischem Stoff gut geeignet, da dieser schnell trocknet. In Gebieten mit weniger Nässe kannst du auch eine Jacke aus Fleece trage. Zudem kannst du unter der Jacke einen Pullover tragen, der dich nochmal extra warm hält.

Top Layer

Im Top Layer befindet sich Kleidung, die dich gut vor Wind und Regen schützt. Deine Klamotten sollte also wasserabwehrend und atmungsaktiv sein, sowie mehrere Lagen gegen den Wind besitzen. Wer es überhaupt nicht ertragen kann, wenn man unter der Jacke stark schwitz, kann sich eine Jacke besorgen, die etwas weniger Lagen hat. Das empfiehlt sich allerdings nur, wenn die Tour durch Gebiete verläuft, bei denen die Temperatur nicht zu niedrig ist. Bei manchen Modellen lässt sich die Jacke sogar an den Achseln öffnen. Das bietet auch etwas Erfrischung. In der besonders kalten Jahreszeit empfehlen wir dir einen gefütterte Softshellhose zu tragen. Auch Regenjacke und -hose gehören in den Top Layer.

Sind für den Zeitraum deiner Tour dunkle Wolken und häufige Regenschauer angesagt, kommst du um eine ordentliche, vor der Nässe und Kälte schützende Kleidung nicht drumherum. Falls du noch keine regenfeste Kleidung hast, ist spätestens jetzt der Moment gekommen, wo du dir eine zulegen solltest. Zwar bieten selbst diese dir nicht den absoluten Schutz, ohne ist es aber noch viel ungemütlicher im Regen zu wandern.

Die Regenhose sollte Luft durchlassen. Wichtig ist zudem, dass du dich gut in ihr bewegen kannst. Wer mehr ein Fan von Röcken ist, kann sich auch einen Regenrock kaufen. Dieser bedeckt jedoch nicht den gesamten Unterkörper sondern ist etwas kürzer.

Ansonsten solltest du dich am besten in mehreren Lagen kleiden. So, dass du immer etwas leicht ausziehen oder wieder anziehen kannst und für jede Wetterlage und auch Pausen, in denen du schnell auskühlst, gerüstet bist. Achte auch darauf, dass du keinen Sonnenbrand bekommst, wenn du deine Haut bei sehr warmem Wetter dieser direkt aussetzt. Hier können Klamotten, die etwas länger sind, ebenfalls behilflich sein. Zu guter Letzt solltest du auch noch eine warme Mütze und vielleicht noch eine Cappy gegen starke Sonne einpacken. So ist auch dein Kopf bei niedrigen oder hohen Temperaturen geschützt. Handschuhe schützen dich davor, deine Hände zu verletzten und halten diese auch warm.

Schuhe

Wanderschuhe aus ordentlichem Material sind essentiell für deine Tour. Auf der Strecke müssen sie so einiges mitmachen, da kann es durch Schlamm, nasse Wiesen und felsiges Gelände gehen. Sie sollten wie dein Rucksack richtig passen und vor dem Kauf anprobiert werden. Vor Ort kannst du dir zudem von den Mitarbeitern bei der Wahl helfen lassen. Auch hier ist nicht einfach ein Modell das richtige für jeden. Schau dir unterschiedliche an und mach dir vorab Gedanken darüber, auf was es für dich persönlich ankommt. Manchmal ist der dickste, schwerste Wanderschuh eben doch nicht die beste Wahl, nur weil er so stabil aussieht. Falls du allerdings für deine Strecke genau so einen benötigst, ist das natürlich absolut gerechtfertigt. Es geht mehr darum, je nach Situation den dafür am meisten geeigneten Schuh auszuwählen 🥾

Noch ein kleiner Tipp: Je leichter der Schuh, desto leichter erscheint einem der Rucksack.

Verpflegung

Was die Verpflegung angeht, hat bestimmt jeder andere Vorlieben. Für ein gesundes Frühstück bietet sich beim Trekking beispielsweise Müsli oder Porridge an. Das kann vor der Tour vorbereitet und in einem verschließbaren Beutel mittransportiert werden. Anstatt Milch kannst du ganz einfach Milchpulver verwenden. Wem das weniger zusagt, könnte Cracker mit einem leckeren Aufstrich essen. Natürlich lassen sich auch Fertiggerichte oder selbst zusammengemischte Fertig-Mahlzeiten problemlos mitnehmen. Als kleinen Snack für zwischendurch eignen sich Müsliriegel. Diese kannst du während des Gehens für einen extra Energieschub essen. Wer keine Müsliriegel mag, der kann auch eine Packung Nüsse oder Studentenfutter besorgen. Zum Trinken eignet sich Instantkaffee oder Tee, welcher in Beuteln mitgenommen werden kann. Wer besonders Früchte mag, kann auch getrocknetes Obst einpacken. Denk bitte auch daran, Tüten für deinen Müll mitzunehmen. Diesen kannst du dort verstauen, bis du auf deiner Tour an dem nächsten Mülleimer vorbeikommst.

Kochutensilien & Wasserfilter

Bist du jemand, der eher wenig kocht und fertiges Essen mit sich transportiert? Dann reicht dir möglicherweise bereits ein sehr einfacher Dosenkocher. Falls du allerdings gerne kochen möchtest, solltest du Gaskocher und Kartusche oder Spirituskocher und Spiritus einpacken. Ein geeigneter Topf, Besteck und ein Behälter für das Essen dürfen natürlich auch nicht fehlen. Falls du mal deinen Behälter oder Teller vergessen hast, kannst du dir mit etwas Alufolie aushelfen und diese zu einer Schüssel formen. Abgesehen davon darfst du auf keinen Fall vergessen, einen Wasserbehälter mitzunehmen. Am besten gehst du eine Strecke, auf der du dein Wasser immer wieder auffüllen kannst. Eine Tasse für Kaffee oder Tee kommt auch mit. Wenn diese aus Titan besteht, bleibt das Getränk auch schön lange heiß und der Behälter ist sehr leicht.

Wenn das Wasser mal nicht ganz sauber ist, kannst du dieses mit einem Wasserfilter bereinigen. Vergiss also nicht einen in deinen Rucksack zu packen. Alternativ kannst du Wasser aus geeigneten Bächen, Flüssen oder Quellen auch mit dafür vorgesehenen Tabletten (z.B. Mikropur-Tabletten) säubern.

Hygieneartikel

Bei den Hygieneartikeln hast du dir das Meiste wahrscheinlich schon selbst gedacht. Nicht fehlen darf natürlich alles rund um die Mundhygiene. Auch genügend Toilettenpapier (Menge je nach Anzahl der Tour-Tage) solltest du dabei haben und Sonnencreme, um Sonnenbrand vorzubeugen. Das Toilettenpapier solltest du auch besser nicht mit Taschentüchern ersetzten. Diese lösen sich viel langsamer auf als das Toilettenpapier, welches in kürzester Zeit zu Kompost wird.  Je nachdem fällt da bestimmt jedem noch etwas anderes ein, ohne das er einfach nicht gehen möchte. Deine Füße müssen bei den langen Strecken einiges mitmachen. Hirschtalgcreme pflegt nicht nur, sondern beugt auch Blasen vor.  Diese solltest du deshalb immer dabei haben. Um dich nach dem Waschen abtrocknen zu können, solltest du auch ein Handtuch nicht vergessen einzupacken. Gegen besonders lästige Insekten, solltest du auch noch Insektenspray einpacken.

Kleiner Tipp: Du kennst doch bestimmt diese ganz kleinen Duschgel-Fläschchen. Falls du Cremes, Waschmittel, Seife etc. mitnehmen möchtest, die jedoch in größeren Verpackungen kommen, kannst du diese in die kleinen Fläschchen umfüllen.

Dokumente

Auch wenn man nicht gleich den gesamten Inhalt seines Geldbeutels zum Wandern benötigt, solltest du doch einige Dokumente sicher verstaut mit dir tragen. Etwas Geld und deine Kreditkarte (solltest du eine besitzen) musst du immer dabei haben. Wenn du an einem warmen Tag an einem Gasthaus vorbei kommst, wirst du dich ärgern, wenn du dir nicht mal ein kühles Getränkt kaufen kannst 😉 Genau so weiß man nie, wann man sich mal ausweisen muss, weshalb der Ausweis auch mitkommt. Bist du im Ausland unterwegs, musst du deinen Reisepass und je nachdem auch deine Dokumente für das Visum dabei haben. Fährst du ein Stück mit dem Auto oder verletzt dich unterwegs, dürfen auch hier die jeweiligen Dokumente und Karten, v.a. die Krankenkassenkarte nicht fehlen. Deine gesamten Wertsachen kannst du zum Beispiel in einer Gürteltasche verstauen. So hast du alles sicher bei dir.

Übernachtungsausrüstung

Die zwei wichtigsten Items für das Übernachten im Freien sind eine hochwertige Isomatte und ein bequemer Schlafsack, der dich warm hält. Damit du vor Regen und Wind geschützt bist, empfiehlt es sich, dass du noch ein Tarp und alles, was du zum Aufbau von diesem benötigst, mitnimmst.

Mehr zum Thema Übernachtungsausrüstung erfährst du in unserem Artikel Lagervarianten & Schlafsysteme!

Werkzeug & Feuer

Bestimmte Werkzeuge können sich während einer Tour als sehr nützlich erweisen. Natürlich kann es vorkommen, dass du etwas gar nicht verwenden konntest und es dann beim nächsten mal lieber zu Hause lässt. Grundsätzlich empfehlen wir dir aber folgende mitzunehmen:

  • Kompass & Karte: Sowohl Kompass als auch Karte solltest du für die Navigation mitnehmen. Solltest du jedoch nicht wissen, wie man diese benutzt, werden sie dir nicht viel bringen. Informiere dich deshalb davor, wie man sie korrekt verwendet und übe das ein paar mal, bevor du los gehst.
  • GPS-Gerät: Solltest du dir einmal nicht mehr sicher sein, wo du dich befindest oder in eine Notfallsituation kommen, kannst du mit einem GPS-Gerät ausmachen, wo du dich momentan befindest. Das ist auch besonders dann wichtig, wenn du verletzt bist und Hilfskräften sagen musst, wo sie dich finden können. Das GPS-Gerät solltest du natürlich bedienen können 😉
  • Messer: Ein scharfes Messer solltest du immer bei großen Wanderungen dabei haben, beispielsweise um Essen zuzubereiten oder Seil durchschneiden zu können. Die Klingenlänge sollte unter 12cm liegen (als Klingenlänge zählt der aus dem Griff herausragende Teil), da Messer mit einer Klinge über 12 cm  einem Führungsverbot unterliegen und nur im Ausnahmefall geführt werden dürfen. Ansonsten sollte das Messer einfach stabil sein und nicht erst aufgeklappt werden müssen. Wenn du gut mit deinem Messer umgehen kannst, ersetzt es so manches andere Werkzeug, wie zum Beispiel eine Säge oder eine Axt.
  • Stirnlampe: Mit einer praktischen Stirnlampe kannst du nicht nur gut im Dunkeln sehen, sondern hast zudem auch noch beide Hände frei. Möchtest du wirklich bei Nacht wandern, solltest du dir eine größere zulegen, die dir genügend vom Weg und deiner Umgebung beleuchtet.
  • Feuerzeug/ Feuerstahl & (Notfall-)Zunder: Um Feuer machen zu können, gehört auf deine Packliste auch ein Feuerzeug, Feuerstahl oder ein anderes Werkzeug, mit welchem du eine Flamme entzünden kannst. Denk jedoch daran, dass du nicht einfach in der freien Natur eine neue Feuerstelle aufbauen darfst, sondern nur dort Feuer machst, wo bereits eine vorhanden ist. Für den Fall, dass du auf deiner Strecke keinen geeigneten Zunder gefunden hast, solltest du immer welchen für Notfälle einpacken.
  • Klappsäge & Klappspaten: Möglicherweise wunderst du dich gerade, wozu du denn auch noch einen Spaten und eine Säge benötigst. Solltest du Bio-Abfälle haben kannst du mit dem Spaten für diese ein kleines Loch graben und wieder verschließen – gleiches gilt für deine eigenen „Hinterlassenschaften“ ;-). Die Säge eignet sich um heruntergefallene Äste kleiner zu schneiden und diese anschließend für ein Feuer zu nutzen. Säge damit jedoch keine Äste ab, die noch an Bäumen hängen!
  • Wanderstock: Beim Wandern bieten diese dir einen enormen Vorteil. Mit ihnen gehst du leichter, sie geben dir auch mehr Sicherheit und Halt. Gerade wenn du an einer schwierigen Stelle bist, lässt sich diese mit ihnen einfacher bewältigen. Auch wenn es mal steil bergab oder bergauf geht, wirst du froh sein, deine Wanderstöcke dabei zu haben. Mit ihnen wandert es sich einfach angenehmer. Wanderstöcke sind entweder aus Aluminium oder Carbon und es gibt sie in zwei unterschiedlichen Arten – einmal Faltstöcke und einmal Teleskopstöcke. Welcher dir besser gefällt und aus was für einem Material er sein soll, probierst du am besten einmal in einem Fachgeschäft aus. Wanderstöcke können zudem auch als Tarpstangen genutzt werden.
  • Fernglas: Ein Fernglas ermöglicht dir, auf deiner Tour die Landschaft genauer betrachten zu können. Auch Dinge, die weit in der Ferne liegen, lassen sich problemlos anschauen. Doch das Fernglas bietet dir noch einen weiteren besonderen Vorteil, es dient nämlich auch der Orientierung. Mit ihm kannst du Schilder oder andere Hinweise, die noch etwas weiter weg liegen oder die du sonst übersehen hättest, leichter erkennen.
  • Apps: Inzwischen gibt es in den Stores eine große Auswahl an Apps für die verschiedensten Themen, auch für das Wandern. Diese informieren dich zur Wetterlage, können dir mehr zu der Natur um dich herum erzählen oder helfen dir in schwierigen oder sogar gefährlichen Situationen. Falls du genauer wissen möchtest, welche Apps sich gut für deine Tour eignen, lies gerne mehr dazu in unserem Artikel zu dem Thema Apps beim Trekking.

Elektronik (Handy, Ladegerät)

Auch wenn wir in der Natur unterwegs sind, ist es keine Schande, sich durch elektronische Geräte einen kleinen Vorteil zu verschaffen 😉 Mutter Natur bietet nun mal keine Steckdosen zum Handy-Aufladen. Auf deinem Handy sind aber alle Apps, die du gerne auf der Tour nutzten möchtest. Eine Powerbank gehört also definitiv in das Gepäck, sowie dementsprechend auch dein Ladegerät. Auch Batterien und Ersatzakkus gehören auf die Packliste, je nachdem was für Geräte du mit nimmst, wie beispielsweise deine Kamera. Wer länger auf Tour ist, kann in ein Solar-Ladegerät investieren und somit seine Geräte unterwegs mit Sonnenenergie laden.

Unterhaltung

Gerade am Abend, wenn man dann so die Sonne hinter den Bergen verschwinden sieht, gibt es nichts entspannenderes als in einem Buch oder auf seinem Kindle eine spannende Geschichte zu lesen. Für den Fall, dass du eher zu der Gruppe gehörst, die weniger gerne liest, kannst du auch auf deinem Smartphone Musik oder ein Hörbuch hören oder in der Gruppe die Kartenspiele herausholen. Nimm einfach mit, was dir am meisten Spaß macht und was sich leicht transportieren lässt. Also vielleicht nicht gerade den dicksten Wälzer sondern dann doch eher das leichtere Taschenbuch 😊

Vielleicht entwickelst du auch nach und nach neue Hobbies, wie Tiere- oder im Speziellen Vogelbeobachtung, Fährtenlesen, Sternen- oder Kräuterkunde. Dann findest du das Spannendste draußen in der Natur und kannst Bücher, Kindle oder Ipod zu Hause lassen.

„Ich finde ja, dass ein Lagerfeuer und gute Gespräche mit den Mitwanderern sowieso die beste Unterhaltung sind“ 🙂 – Ulrike von Freiluft

Luxusgegenstände

Jeder hat natürlich noch etwas, dass zwar theoretisch nicht unbedingt mit müsste, auf das er aber auf keinen Fall verzichten will. Beispielsweise ein bequemes Kopfkissen, ein Sitzkissen oder eine besonders weiche, dünne Decke. Nur weil du in der Natur unterwegs bist, bedeutet das nicht, dass du dir gar keinen Luxus gönnen kannst 😉

 

Bildauswahl Galerieslider – ok

Bild 1: https://onedrive.live.com/?authkey=%21Aul9bLW7l1ncjrA&cid=D80A326DEFBFCB94&id=D80A326DEFBFCB94%211611&parId=D80A326DEFBFCB94%211259&o=OneUp

von Martin Frick

Bild 2: https://elements.envato.com/de/planning-for-the-trekking-trip-LVP9KH8

von Envato, Fotograf: Rawpixel

Bild 3: https://elements.envato.com/de/hiker-woman-tying-shoelaces-of-trekking-boots-clos-C4F62PL

von Envato, Fotograf: katrinshine

Fragen beim Trekking Fragen beim Trekking Fragen beim Trekking

Wo findet man gute Ausrüstung?

Wenn du dich auch gerne erstmal gründlich einliest und informierst, kannst du das besonders gut in Foren, Blogs und allgemein den verschiedenen sozialen Netzwerken tun. Bei der Recherche im Internet kannst du von den Erkenntnissen anderer Outdoor-Fans lernen. In Foren ist sich bestimmt nicht immer jeder einig, wundere dich also nicht, wenn die Ratschläge unterschiedlich sind. Jeder macht eben so seine eigenen Erfahrungen, auch mit der Ausrüstung. Du kannst dort auf hilfreiche Tipps stoßen und von anderen lernen. Beispiele wären die Foren outdoorseiten.net und ultraleicht-trekking.com.

Auch auf Blogs kann man einiges über Trekking-Ausrüstung lernen. Blogger und Bloggerinnen haben in der Regel eine Menge Erfahrung darin, die richtige Ausrüstung auszuwählen. Kein Wunder, sie schreiben ja nicht ohne Grund mehrere Artikel für die verschiedensten Outdoor-Themen 😉 Auch ihre Expertise kannst du dir zunutze machen.

Zuletzt kommen wir noch zu den sozialen Netzwerken. Auch hier gibt es die Möglichkeit, sich beispielsweise Facebook-Gruppen anzuschließen. Natürlich kann man auch auf Instagram bekannten Trekking-Bloggern & Bloggerinnen folgen und sich bei deren Ausrüstung etwas abgucken.

Grundsätzlich kann man Trekking-Ausrüstung online in verschiedenen Outdoor-Shops kaufen. Gerade wenn du „second hand“ etwas günstiger finden möchtest, hast du die Möglichkeit, beispielsweise in Foren oder auf Ebay danach auf die Suche zu gehen. Ein großer Nachteil ist allerdings, dass man die Ausrüstung online nicht anprobieren kann. Aus diesem Grund finden wir, dass sich Fachgeschäfte zum Einkaufen der Ausrüstung am besten eignen. Dort kannst du nicht nur gut beraten werden, sondern bekommst auch die Möglichkeit, die Kleidung oder Werkzeuge auszuprobieren.

Wie viel kostet das Ganze?

 

Die ganze praktische Trekking-Ausrüstung, die wir für unsere Touren benötigen, wächst genauso wenig an Bäumen wie das Geld. Sich das nötige Trekking-Equipment zu beschaffen, kann schon ganz schön teuer werden. Natürlich gibt es auch immer etwas billigere Anbieter, allerdings hängen Preis und Qualität (und Nachhaltigkeit) nun mal zusammen. Zudem sind die Teile, die etwas mehr Geld kosten, oft auch leichter und Gewicht möchte man ja immer reduzieren 😄

Wie teuer deine Ausrüstung tatsächlich sein wird, können wir dir nicht genau sagen. Denn es hängt von verschiedenen Faktoren ab: Willst du direkt ins Ultra-Light-Trekking einsteigen oder erst einmal testen, ob das Hobby dir auch langfristig Spaß macht? Legst du Wert auf nachhaltige Herstellung und hohe Qualität oder bist du auch mit dem Discounter-Schlafsack zufrieden? Kaufst du gerne neue Ausrüstung oder schenkst du aussortierter Ausrüstung anderer Trekker ein neues Leben?

Ein Pro für in der Preisklasse höher liegende Trekking-Produkte ist das Verantwortungsbewusstsein der Anbieter. Diese kümmern sich nämlich meist mehr um Themen wie die Schonung unserer Umwelt. Wollen wir dir aber jetzt ernsthaft einreden, dass du sofort in das teuerste Fachgeschäft rennen und dein gesamtes Erspartes aufbrauchen sollst? Nein, tatsächlich wollen wir dir nur erklären, dass Trekking kein billiges Hobby ist. Trotzdem gibt es ein bis zwei Möglichkeiten, vor allem zu Beginn etwas Geld zu sparen. Wie auch mit allen anderen Produkten ist die Trekking-Ausrüstung aus zweiter Hand billiger. Schau dich online um, ob nicht jemand beispielsweise seinen qualitativ hochwertigen Rucksack verkaufen möchte. Die zweite Möglichkeit wäre, sich bei Freunden, Verwandten und bekannten umzuhören, ob nicht jemand etwas zum Verleihen hat. So kannst du auch erstmal ausprobieren und schauen ob du ein bestimmtes Item wirklich benötigst und wenn ja, auf was es für dich ankommt und ob es sich lohnt, das ausgeliehene Stück selbst zu kaufen.

Einen letzten Tipp haben wir noch für dich und zwar kommt es auch vor, dass man bereits einiges besitzt. Die guten Sportleggins, die man immer in’s Gym anzieht eignen sich auch gut zum Wandern. Die Regenjacke vom letzten Herbst tut es vorerst auch. So kann man zunächst zumindest an ein paar Ecken sparen und langsam seine Ausrüstung aufbauen.

 

Bildvorschläge Galerieslider:

Bild 1: ok

https://onedrive.live.com/?authkey=%21Aul9bLW7l1ncjrA&cid=D80A326DEFBFCB94&id=D80A326DEFBFCB94%211616&parId=D80A326DEFBFCB94%211259&o=OneUp

von Martin Frick

Bild 2: ok

https://onedrive.live.com/?authkey=%21Aul9bLW7l1ncjrA&cid=D80A326DEFBFCB94&id=D80A326DEFBFCB94%211617&parId=D80A326DEFBFCB94%211259&o=OneUp

von Martin Frick

Bild 3: bitte Alternative suchen – sieht zu sehr nach Camping aus als nach Trekking (Stuhl, schwere Pfanne etc.)

https://onedrive.live.com/?authkey=%21Aul9bLW7l1ncjrA&cid=D80A326DEFBFCB94&id=D80A326DEFBFCB94%211627&parId=D80A326DEFBFCB94%211259&o=OneUp

von Martin Frick

Alternative: https://onedrive.live.com/?authkey=%21Aul9bLW7l1ncjrA&cid=D80A326DEFBFCB94&id=D80A326DEFBFCB94%211606&parId=D80A326DEFBFCB94%211259&o=OneUp

Fragen beim Trekking Fragen beim Trekking Fragen beim Trekking

Wie viel wiegt der Rucksack im Durchschnitt?

 

Auch dieser Fakt hängt von verschiedenen Faktoren ab. Genau gleich wird der Rucksack wohl nicht wiegen, da ja auch jeder noch etwas mehr oder etwas weniger benötigt. Es kommt also zum einen darauf an, wie minimalistisch du unterwegs bist und wie gut du auf Komfort-Gegenstände verzichten kannst. Auch die Länge der Tour macht hier noch einen großen Unterschied. Für jeden Tag mehr auf Wanderwegen unterwegs, benötigst du eben auch mehr Verpflegung – und die geht ganz schön ins Gewicht! (Die restliche Ausrüstung verändert sich übrigens kaum mit der Länge der Tour, höchstens die Anzahl der eingepackten Unterhosen 😉 ) Ein weiterer Faktor ist dein Können und deine Expertise in Wildnistechniken. Umso besser du darin bist, umso besser kannst du improvisieren und dir mit Naturmaterialien aushelfen und umso weniger Equipment musst du einpacken.

Ungefähr kann man als Trekking-Anfänger mit einem Gewicht von 15 Kilogramm rechnen (Verpflegung inklusive!). Merkst du, dass dir das noch zu schwer ist, kannst du auf deine Packliste zurückgreifen und nachsehen, was du noch weg lassen kannst. Vielleicht lässt du auch ein oder zwei Items lieber komplett zu Hause. Spare allerdings nicht an Werkzeugen, die dir in einer Notsituation weiterhelfen oder sogar deine Leben retten können mit dem Gedanken, dass schon alles gut laufen wird! 😉 Mit jeder Tour wirst du mehr Erfahrung darin sammeln, was dir hilfreich war, was du unbedingt unterwegs benötigst und worauf du getrost verzichten kannst – dein Rucksack wird mit der Zeit also automatisch leichter.

Was kann man tun, um auch nichts zu vergessen?

 

„Packliste“ ist hier das Stichwort! In Excel erstellt kann man diese immer wieder ergänzen oder etwas herausstreichen und behält super den Überblick. Auch braucht man sich keine Sorgen zu machen, dass man irgendetwas vergisst, wie beispielsweise die Kamera oder die Tüte mit Müsli. Aber vielleicht fangen wir erstmal damit an, was überhaupt mit Packliste gemeint ist. Im Prinzip handelt es sich dabei einfach um eine Liste mit allen Items, die du für deine Tour benötigst. Das muss für den Anfang auch nicht mit einem speziellen Programm sein, sondern kann ganz einfach auf einem Blatt Papier starten. Auch nützlich ist es, die Gegenstände zu wiegen und sich das Gewicht auf der Liste zu notieren. Versuch dabei konsistent zu bleiben und wirklich keinen Gegenstand zu überspringen. So erkennst du, welche Ausrüstungsteile besonders schwer sind und kannst dir überlegen, wie du diese durch leichtere ersetzt oder im Gewicht reduzierst. Über die Zeit wirst du auch immer besser einschätzen können, was für dich zu „must“ oder „nice to have“ gehört 😊

 

Willst du dir, bevor du deine eigene Packliste erstellst, noch ein bisschen Inspiration holen? Auf manchen Seiten kannst du dir ganze Packlisten anschauen und prüfen, was du deiner noch hinzufügen möchtest. Beispielsweise könntest du einmal bei Fräulein Draußen vorbeischauen und ihre Packliste genauer durchgehen 😊 Auch Bergreif und Blickgewinkelt haben eine Packliste mit vielen hilfreichen Ausrüstungsgegenständen 👍 Bergfreunde hat ebenfalls eine Packliste hochgestellt, die sich sogar einfach online abhaken lässt!

Weiterführende Artikel zu dem Thema Outdoor Ausrüstung

Ausrüstung kaufen oder leihen

Fragen beim Trekking

Bevor es auf die erste Tour geht, muss man erstmal einiges an Ausrüstung besorgen. Das kann schnell teuer werden und der Vorfreude auf’s Trekking einen ordentlichen Dämpfer verpassen. Dabei ist es gar nicht nötig, das gesamte Equipment selbst zu kaufen. Stattdessen hast du die Alternative, dir Ausrüstung für deine Touren zu leihen. Was es damit auf sich hat und wie sinnvoll es wirklich ist, erklären wir dir in diesem Artikel.

 

Themen sind  …

  • Kosten einer Trekking-Ausrüstung
  • Die Vorteile beim Kauf, als auch beim Leihen
  • Muss leichte Ausrüstung teuer sein
  • Wo kann man Ausrüstung leihen und wie

 

„Ausrüstung kaufen oder leihen“ lesen

Apps für unterwegs

Fragen beim Trekking

Apps auf der Wanderung nutzen? Klingt merkwürdig und praktisch zugleich. Beim Trekking willst du ja eigentlich die Natur genießen, trotzdem gibt es einige nützliche und tolle Apps, die dich während deiner Tour unterstützen können. Welche du dir für ein noch schöneres Erlebnis, zum Informieren über das Wetter, zur Orientierung sowie Planung und für mehr Sicherheit genauer ansehen solltest, findest du in diesem Artikel heraus.

 

Themen sind  …

  • Warum wir beim Trekking Apps brauchen
  • Apps für Natur, Wetter, Sicherheit, Orientierung & Routen
  • Weitere nützliche Apps

 

„Apps für unterwegs“ lesen

Der Trekkingrucksack

Fragen beim Trekking

Der Rucksack ist dein wichtigster Begleiter, wenn du auf einer Tour bist. In ihm transportierst du deine Ausrüstung, Verpflegung und Kochutensilien. Damit du bei der Wahl deines Rucksacks auch weißt, auf was du alles achten solltest, besprechen wir in diesem Artikel, worauf es bei einem hochwertigen Trekkingrucksack ankommt.

 

Themen sind  …

  • Warum man seinen Rucksack bewusst wählen sollte
  • Auf was es bei einem guten Rucksack ankommt
  • Der Aufbau eines Trekkingrucksacks
  • Arten von Trekkingrucksäcken
  • Wie man seinen Rucksack optimal packt und einstellt
  • Wo man seinen Rucksack kaufen sollte
  • Wie man seinen Rucksack am besten schützt

 

„Der Trekkingrucksack“ lesen

Der Weg zum leichten Trekkingrucksack

Fragen beim Trekking

Durch Gedanken wie „Was wenn ich das brauche?“ nimmt man schnell mal zu viel auf eine Tour mit. Generell kann der Trekkingrucksack plus Inhalt einige auf die Waage bringen. Während dem Wandern ärgert man sich dann über das ganze Gewicht. Wer jedoch einige wichtige Ansätze beachtet, kann das Gewicht seines Rucksacks um einiges reduzieren. Wie auch dir das gelingt und was du dafür tun musst, verraten wir dir in diesem Artikel.

 

Themen sind  …

  • Vorteile eines leichten Rucksack
  • Warum Packlisten so sinnvoll sind
  • Die Schritte & Methoden zum Reduzieren des Rucksackgewichts

 

„Der Weg zum leichten Trekkingrucksack“ lesen

Das EDC

Fragen beim Trekking

Ein ‚Everyday Carry‘ ist eine kleinere Tasche die nützliche Gegenstände enthält, welche dir in alltäglichen oder komplizierten Situationen helfen werden. Das EDC sollte auf deiner Tour nicht fehlen. Klug gepackt enthält es Werkzeuge, durch die du auch ohne deine Ausrüstung fürs Erste zurechtkommst. Was das EDC enthalten sollte und warum es so wichtig ist, erfährst du in diesem Artikel.

 

Themen sind  …

  • Was ist ein EDC & warum ist es so wichtig?
  • Was sollte man in ein EDC hineinmachen & auf was kann verzichtet werden?
  • Wie sieht die EDC-Tasche aus und auf was muss man bei ihr achten?
  • Sich selbst fit halten und seine Ausrüstung kennen

 

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